Tailwind Germany Stickpacks Rückenwind

Wie alles begann – Vom Läufer für Läufer entwickelt

Jeff Vierling erfand Tailwind aus seiner eigenen Not heraus, nachdem er bei 100 Meilen Läufen immer wieder Probleme bekam. Für den Leadville 100 Meilen Lauf wollte er was anders machen und für all seine Ernährungsprobleme im Wettkampf eine Lösung haben.

Tailwind wurde genau für Ausdauerathleten entwickelt, die bei Läufen wie z.B. 50 km, 50 Meilen, 100 km, 100 Meilen und Etappenläufe keine lästigen Probleme mehr haben wollen.

Tailwind kombiniert den Brennstoff für die Muskeln, den du brauchst,

sorgt für ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Elektrolyte und schmeckt lecker.

Und Tailwind dreht deinen Magen nicht um.


Wie hilft Tailwind Athleten im Ausdauersport genau?

Jeff Vierling kreierte Tailwind zunächst mit einem alten Kitchen Aid Standmixer zusammen mit seiner Frau Jenny. In ihrer Küche in Durango, Colorado probierten sie unzählige Mixturen aus, bis sie endlich ein Getränk herstellten, dass als einzige Energiequelle während Ausdauerbelastungen ausreichte.

Ihr Anspruch an so ein Getränk war es, etwas zu kreieren, das sehr leicht verdaulich ist und es ermöglicht, die Kohlenhydrate schnell und leicht vom Körper zu absorbieren. Ausserdem sollte es einen angenehm, leichten Geschmack haben.

Seit diesen frühen Anfängen hat Tailwind Nutrition seine familiäre Unternehmensstruktur beibehalten und ist auf 400 Geschäfte angewachsen. Tailwind wird mittlerweile in 7 Ländern verkauft.

„Tailwind wurde aus meinen persönlichen Erfahrungen als Ausdauerathlet geboren,“ erinnert sich Gründer Jeff Vierling. „Ich habe auf dem harten Weg gelernt, wie wichtig eine optimale Ernährung für die Leistungsfähigkeit ist, und dabei auch noch die Belastung zu geniessen. Ich habe wirklich gefühlt jedes Produkt ausprobiert, das es auf dem Markt damals gab, doch ich fand nicht das eine Produkt, das es mir ermöglichte, leicht Energie aufzunehmen und meine ganzen Probleme unterwegs aufzulösen. So viele Ausdauerathleten kämpfen wie ich damals, mit Magenproblemen, Krämpfen und Kopfschmerzen. Das war mein Antrieb, Tailwind zu entwickeln.“

Wie wir Tailwind nach Deutschland gebracht haben.

Nach über 20 Jahren im Ausdauersport…

bin ich eigentliche eine Spätzünderin in Sachen optimale Ernährung im Training und im Wettkampf. Denn ich probierte über all die Jahre bei sämtlichen Ultramarathon-Wettkämpfen diverse Produkte aus, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Nicht selten musste ich mich übergeben oder konnte keine Kalorien in Form von Gels und Riegeln zu mir nehmen, weil mein Magen rebellierte.

Zwischendurch experimentierte ich mit selbst hergestellten Elektrolytdrinks und kleinen Energiebällchen, was mir viel Zeit raubte.

Ich steckte gerade in der Trainingsvorbereitung für einen 65-km Ultratrail Anfang 2017, als ein ehemaliger Kunde, den ich zuvor viele Monate gecoacht hatte, mir von Tailwind erzählte. Davon hatte ich noch nie gehört und bestellte einfach eine grosse Packung, die mir dann aus England geschickt wurde.

Bereits während eines langen Laufs bemerkte ich, wie toll Tailwind ist. Ich hatte Energie ohne Ende, kein komisches Gefühl im Gaumen und keinen aufgeblähten Bauch. Es lief und wenige Wochen später belegte ich beim Innsbruck Trail Festival den 3. Platz der Damen. Ich war total beeindruckt, dass ich nur Tailwind brauchte und bis zum Schluss super Energie und Kraft hatte. Keine Muskelkrämpfe, Übelkeit oder gar Belastungskopfschmerzen.

Seitdem vertraue ich ausschliesslich auf Tailwind und lief auch in weiteren Ultramarathons auf die vorderen Plätze.

Ich war so begeistert, dass ich Tailwind USA direkt per Email anschrieb, um das Produkt positiv zu bewerten. Daraus entstand der Kontakt zu Mike Julien, der Tailwind seit 2015 sehr erfolgreich vertreibt und uns vorschlug, Tailwind in Deutschland zu vertreiben. Da haben wir nicht zweimal überlegt und haben mittlerweile einen begeisterten Kundenstamm an Läufern von Halbmarathon bis Extrem-Utra, die zufrieden sind und Tailwind immer wieder weiterempfehlen.

Peter und ich nutzen Tailwind auch im Training bei längeren Laufeinheiten und ausgedehnten Wanderungen.

Der ultimative Test für uns mit Tailwind war der Transalpine Run im September 2017, wo sich die körperliche Belastung über mehrere Tage hinzieht. Zwar mussten Peter und ich auf der 5. Etappe aufgrund von Verletzungen aussteigen, doch rein von der Energie her ging es uns immer bestens. Und mittlerweile nutzt sogar meine Tochter im Taekwondo-Training Tailwind.

Ich selbst bin Finisherin des Marathon des Sables und habe andere Ultramarathons, davon auch einige Bergläufe erfolgreich gefinisht.

Wir möchten jedem Ausdauersportler ermöglichen dieses außergewöhnliche Produkt für außerordentliche Ergebnisse zu nutzen.

Geeignet für Halb- und Marathonläufer, Trailrunner, im Triathlon und Radsport.

Run & Fun